Schließung in Wien: Vapiano richtet sich in Österreich neu aus
Seit Josef Donhausers DoN Group im Jahr 2020 ein Portfolio von zwölf Vapiano-Restaurants in Österreich sowie die Masterfranchiselizenz für den Alpe-Adria-Raum übernommen hat, hat sich Österreich laut Unternehmensangabe zum zweitwichtigsten Markt für die Fast-Casual-Kette entwickelt. Die höchste Standortdichte gibt es in Wien.
Das Vapiano im markanten Gebäude Moulin Rouge, einem ehemaligen Rotlichtlokal in der Walfischgasse, schließt allerdings am 16. April dauerhaft – dann sind es nur noch sieben.

Seit Josef Donhausers DoN Group im Jahr 2020 ein Portfolio von zwölf Vapiano-Restaurants in Österreich sowie die Masterfranchiselizenz für den Alpe-Adria-Raum übernommen hat, hat sich Österreich laut Unternehmensangabe zum zweitwichtigsten Markt für die Fast-Casual-Kette entwickelt. Die höchste Standortdichte gibt es in Wien.
Das Vapiano im markanten Gebäude Moulin Rouge, einem ehemaligen Rotlichtlokal in der Walfischgasse, schließt allerdings am 16. April dauerhaft – dann sind es nur noch sieben.

Laut Unternehmen soll die Schließung Teil einer strategischen Portfolio-Anpassung sein, berichtet “MeinBezirk”. Statt auf reines Flächenwachstum setzt Vapiano demnach stärker auf qualitative Aufwertung bestehender Restaurants. Die Rede ist von Investitionen in modernisierte Standorte, digitale Bestellsysteme per Kiosk und App sowie einem neuen Loyalitätsprogramm.
Hinzu kommen Umbauten bestehender Flächen. Zuletzt wurden der Standort am Westbahnhof und das Flagship in der Herrengasse modernisiert.
Parallel testet Vapiano nun auch neue Formate außerhalb Wiens: In Graz soll ein Shop-in-Shop-Konzept namens “Vapiano piccolo” starten. Gleichzeitig zieht das bestehende Lokal vom Sparkassenplatz in die Kaiserfeldgasse, in die Räumlichkeiten des ehemaligen Swing Kitchen.