Schönen guten Tag, mein Name ist Max Strohe
Max Strohe, wortgewandter Querkopf der deutschen Spitzengastronomie, bringt mit seinem Debüt-Kochbuch Dirty Bistroge genau das auf den Teller, was die Food-Szene gerade braucht: pure Leidenschaft ohne Filter. Der Berliner Sternekoch, bekannt als SPIEGEL-Kolumnist und TV-Gesicht mit Kultstatus, liefert hier weit mehr als eine bloße Rezeptsammlung.

Auf 240 Seiten zieht er die Samthandschuhe aus und zeigt, wie er Kochen versteht: direkt, emotional und kompromisslos im Geschmack. Dirty Bistro ist kein Lehrbuch für sterile Perfektion, sondern eine Einladung, den Perfektionismus mal kurz gegen die Wand zu fahren und stattdessen den Geschmack gewinnen zu lassen.
Dabei ist Max Strohe alles andere als ein unbeschriebenes Blatt in der Branche und schon gar kein Kind von Traurigkeit. Wer seine Geschichte kennt, weiß: Der Weg zum Olymp war alles andere als geradlinig. Vom gefeuerten Lehrling, der damals vielleicht etwas zu viel „Dirty“ und zu wenig „Bistro“ im Blut hatte, kämpfte er sich mit einer unbändigen Schnauze und noch mehr Talent bis zum gefeierten Sternekoch und TV-Star hoch. Heute ist er die personifizierte Antithese zum glattgebügelten Gastro-Establishment.
Für alle, die lieber zuhören als blättern, gibt es Max Strohe direkt auf die Ohren: Im Rolling Pin Podcast packt er gewohnt scharfzüngig aus.
Max Strohe, wortgewandter Querkopf der deutschen Spitzengastronomie, bringt mit seinem Debüt-Kochbuch Dirty Bistroge genau das auf den Teller, was die Food-Szene gerade braucht: pure Leidenschaft ohne Filter. Der Berliner Sternekoch, bekannt als SPIEGEL-Kolumnist und TV-Gesicht mit Kultstatus, liefert hier weit mehr als eine bloße Rezeptsammlung.

Auf 240 Seiten zieht er die Samthandschuhe aus und zeigt, wie er Kochen versteht: direkt, emotional und kompromisslos im Geschmack. Dirty Bistro ist kein Lehrbuch für sterile Perfektion, sondern eine Einladung, den Perfektionismus mal kurz gegen die Wand zu fahren und stattdessen den Geschmack gewinnen zu lassen.
Dabei ist Max Strohe alles andere als ein unbeschriebenes Blatt in der Branche und schon gar kein Kind von Traurigkeit. Wer seine Geschichte kennt, weiß: Der Weg zum Olymp war alles andere als geradlinig. Vom gefeuerten Lehrling, der damals vielleicht etwas zu viel „Dirty“ und zu wenig „Bistro“ im Blut hatte, kämpfte er sich mit einer unbändigen Schnauze und noch mehr Talent bis zum gefeierten Sternekoch und TV-Star hoch. Heute ist er die personifizierte Antithese zum glattgebügelten Gastro-Establishment.
Für alle, die lieber zuhören als blättern, gibt es Max Strohe direkt auf die Ohren: Im Rolling Pin Podcast packt er gewohnt scharfzüngig aus.