Nach Alkohol-Verbot in Katar: Das passiert mit dem überflüssigen Bier

WM-Sponsor Budweiser reagiert auf das kurzfristig angekündigte Bierverbot in Stadien.
November 24, 2022 | Fotos: Shutterstock

Bier und Fußball gehören einfach zusammen. Darum hätte der Verkauf von Bier in den acht Stadien der Fußballweltmeisterschaft 2022 eigentlich erlaubt sein sollen, obwohl das sonst strenge Katar Alkohol in öffentlichen Bereichen eigentlich nicht erlaubt. Die Biermarke Budweiser, seit 1986 offizieller Fifa-Sponsor, unterzeichnete mehreren Medienberichten zufolge einen Vertrag über 75 Millionen Dollar. Doch dann der Paukenschlag: Nur zwei Tage vor Anpfiff wurde Alkohol bei den Spielen doch verboten.

«Nun, das ist jetzt peinlich…», lautete die erste Twitter-Reaktion des Konzerns. Mittlerweile ist der Tweet gelöscht, und das Unternehmen hat angekündigt, wie es das unverkaufte Bier verwerten wurde.

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Kühles Bier im Stadion: Bei der Fußball-WM 2022 Fehlanzeige
 

Bier und Fußball gehören einfach zusammen. Darum hätte der Verkauf von Bier in den acht Stadien der Fußballweltmeisterschaft 2022 eigentlich erlaubt sein sollen, obwohl das sonst strenge Katar Alkohol in öffentlichen Bereichen eigentlich nicht erlaubt. Die Biermarke Budweiser, seit 1986 offizieller Fifa-Sponsor, unterzeichnete mehreren Medienberichten zufolge einen Vertrag über 75 Millionen Dollar. Doch dann der Paukenschlag: Nur zwei Tage vor Anpfiff wurde Alkohol bei den Spielen doch verboten.

«Nun, das ist jetzt peinlich…», lautete die erste Twitter-Reaktion des Konzerns. Mittlerweile ist der Tweet gelöscht, und das Unternehmen hat angekündigt, wie es das unverkaufte Bier verwerten wurde.

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Kühles Bier im Stadion: Bei der Fußball-WM 2022 Fehlanzeige

Das durch das Alkoholverbot überflüssig gewordene Bier will Budweiser dem neuen Weltmeisterland spenden. Ein kreativer Versuch, doch noch das Gesicht zu wahren, der bei Social Media-Usern aber teilweise auf Spott trifft: Der Schritt würde eher vom Gewinn abschrecken, weil die amerikanische Brauerei in Europa keinen guten Ruf habe.

Für die Weltmeisterschaft 2026 hat Budweiser einen Vertrag im Wert von 113 Millionen Dollar abgeschlossen. Nach dem Debakel in Katar könnte das Unternehmen davon rund 47 Millionen abziehen, berichtete The Sun.

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